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Aktuelles:

26.08.10 00:00

Vergleichskennzahlen und Benchmark zur Wirtschaftlichkeit im Friedhofswesen

Möglichkeiten und Anwendung an einem Praxisbeispiel zum Download.

 


19.01.09 10:07

Ewigkeitsgräber

Ewigkeitsgräber - Handhabung im Friedhofsbetrieb

Eine Stellungnahme des Instituts für Kommunale Haushaltswirtschaft

Dipl. Ökonom Eberhard Goebel


19.01.09 09:55

Baumgräber

Baumgräber - Betriebswirtschaftliche Handhabung und Gebührenkalkulation

Ein Erfahrungsbericht des Instituts für Kommunale Haushaltswirtschaft

Diplom Ökonom Eberhard Goebel


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Fachbücher

Fachbuch Friedhofswesen

Kosten- und Leistungsrechnung im Friedhofswesen

Die Einführung betriebswirtschaftlicher Instrumente zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit


Rainer Sperber,
Eberhard Goebel,
Hermann Weber,
Siegfried Kling,
Kurt Reding 

Die neuere Rechtsprechung zu den Gebührenbedarfsberechnungen erfordert eine grundlegende Umstrukturierung der Kalkulationen. Das Fachbuch unterstützt die Einführung betriebswirtschaftlicher Instrumente im Friedhofswesen. Mit zahlreichen Abbildungen und einem kompletten, detailliertem Beispiel werden die Kosten-, Leistungs-, und Vermögensrechnung sowie die Produktdefinition aufgezeigt. Die Übertragbarkeit auf das Friedhofswesen wird spezifisch aufgearbeitet. 

Inhaltsübersicht  


  • Gebührenbedarfsrechnung nach betriebswirtschaftlichen Kriterien
  • Rahmenbedingungen der Gebührenrechnung
  • Ein komplettes Beispiel
  • Betriebswirtschaftliche Hauptrechnungen
  • Vermögensrechnung
  • Ergebnisrechnung
  • Kosten- Leistungsrechnung
  • Grundlagen
    • Kostenartenrechnung
    • Kostenstellenrechnung
    • Kostenträgerrechnung
    • Voll- und Teilkostenrechnung
    • Prozesskostenrechnung
    • Deckungsbeitragsrechnung
  • Komplette Beispielsrechnung
    • Nach verschiedenen Gebührenmodellen
    • Nach Produkten und Kostenträgern
    • Incl. kompletter Betriebsabrechnungsbögen
    • Incl. Berücksichtigung Grünflächenproblematik
  • Produktdefinitionen im Friedhofswesen
  • Umsetzungsstrategien und Kennzahlen
  • Beispiele
    • Das Neue Steuerungsmodell im Friedhofswesen
    • Alle Instrumente des NSM - Friedhofsspezifisch
  • Stand der Einführung Neuer Steuerungsmodelle im kommunalen Friedhofswesen
  • Auswertung einer empirischen Erhebung
  • Literaturverzeichnis 


Information


 Das vorliegende Fachbuch unterstützt die Einführung betriebswirtschaftlicher Instrumente im Friedhofswesen.  Mit zahlreichen Abbildungen und praktischen Beispielen werden die Instrumente der Kosten-, Leistungs- und Vermögensrechnung sowie der Produktdefinitionen detailliert aufgezeigt. Innerhalb der Bandbreite der verschiedenen Möglichkeiten der Ausgestaltung kaufmännischer Steuerungsinstrumente wird die Übertragbarkeit auf das Friedhofswesen genau dargestellt. Die Besonderheiten des Friedhofswesens werden sowohl in der Produktdefinition berücksichtigt, als auch beispielsweise in der Auswahl der geeigneten Arten der Kostenrechnung. Das Fachbuch kann als Handbuch bei der Umsetzung vor Ort genutzt werden. Es basiert auf umfangreichen empirischen Studien des Instituts für Kommunale Haushaltswirtschaft und Aeternitas. Das Buch enthält ganz konkrete Beispiele von Gebührenkalkulationen, Produktdefinitionen sowie Kosten- und Leistungsrechnungen incl. Betriebsabrechnungsbögen. Die Autoren sind Fachberater und Dozenten für die Kommunalverwaltung mit jahrelangen Erfahrungen zum Dienstleistungsbetrieb der öffentlichen Verwaltung. 

Einführung und Zielsetzung


Der Einsatz von betriebswirtschaftlichen Instrumenten in den Kommunal- und Kirchenverwaltungen wird in zahlreichen Fachartikeln sowie von Verbänden und der Öffentlichkeit gefordert. Da finanzielle Mittel auch in den Kommunal- und Kirchenverwaltungen begrenzt sind, müssen Entscheidungen getroffen werden, die jeweils den effektivsten Einsatz der begrenzten Mittel begünstigen.
 
Dies gilt insbesondere für das Friedhofswesen. Vielfach besteht der Anspruch, dass sich ein Friedhof finanziell selbst tragen soll (Kostendeckungsprinzip). Die Kosten sind somit überwiegend aus den Einnahmen, vor allem also dem Gebührenaufkommen, zu decken. Zur Ermittlung kostendeckender Gebühren ist eine Kosten- und Leistungsrechnung unersetzlich. Zudem verlangt die neue Rechtsprechung (so ein Urteil des OVG Lüneburg vom 27.11.1996 - Az.: 8 L 2293/94 -) für die Erhebung von Friedhofsgebühren die Aufstellung einer ordnungsgemäßen Kalkulation, da es zu den Grundsätzen des Abgabenrechts gehört, dass eine nachvollziehbare Gebührenermittlung und somit eine ordnungsgemäße Bedarfsrechnung und Kalkulation vorliegt.
 
Die Gemeindehaushaltsverordnungen und Kommunalabgabengesetze lassen die Methode des internen Rechnungswesens weitestgehend offen, so dass es in den Verwaltungen zu dem Einsatz der unterschiedlichsten Kostenrechnungsverfahren kommt.  In diesem Zusammenhang ist die Themenstellung der vorliegenden Arbeit zu sehen. Es soll aufgezeigt werden, wie das Instrument der Kosten- und Leistungsrechnung im Bereich des Friedhofswesens eingesetzt werden kann. Hierbei steht die Verwendung der Informationen aus der Kosten- und Leistungsrechnung für Zwecke der internen Steuerung, beispielsweise für die Budgetierung, im Vordergrund. Weiterhin wird die Datenverwendung in Gebührenkalkulationen berücksichtigt. Anhand der Auswertung einer Umfrage wird dargestellt, wie dies zum Teil in den Kommunalverwaltungen bereits praktiziert wird.


Die derzeitige Praxis beruht noch überwiegend auf der kameralistischen Haushaltsrechnung. Eine (vereinfachte) Kostenrechnung wird bisher üblicherweise allenfalls zur Gebührenkalkulation verwendet, nicht jedoch zur internen Steuerung, beispielsweise zur Steigerung der Effizienz. Zwischen der vereinfachten kameralen Rechnung einerseits und der vollen kaufmännischen Rechnung (so, wie sie ein Privatunternehmen praktizieren würde), bestehen mehrere Stufen einer möglichen betriebswirtschaftlichen Steuerung. Das vorliegende Buch soll eine Hilfestellung dazu sein, eine möglichst hohe Stufe der Betriebswirtschaft und damit der Möglichkeiten einer optimalen Steuerung zu erreichen.

Preis : EUR 37,20.-
(ohne MwSt: EUR 34,77)

Fachbuch Haushaltstransparenz

Erläuterungsbericht zur Jahresrechnung

Anforderungen und Möglichkeiten zur Optimierung des Erläuterungsberichts zur kommunalen Jahresrechnung


Dagmar Fricke,
Eberhard Goebel

Das Fachbuch beinhaltet eine detaillierte Aufarbeitung der Optimierungsmöglichkeiten des Erläuterungsberichts. Abhandlungen zur Einbringung von Haushaltsanalysen und den Aufbau des Berichtswesens ergänzen den Nutzwert des Fachbuchs.
Wer für die kameralistische Jahresrechnung Interesse wecken will, wird sie dem Publikum verständlich machen. Der Erläuterungsbericht ist nicht durch verbindliche Muster festgelegt, sondern eröffnet eine anspruchsvolle Aufgabe für die Kämmerer.


Inhaltsübersicht

Vorwort  von Karl-Friedrich Emde,  Verwaltungsfachhochschule Wiesbaden

  • Einleitung
  • Rechtliche Grundlagen und Bestandteile der Jahresrechnung incl. Anlagen
  • Grundlegende Betrachtung des Erläuterungsberichts
  • Rechtliche Grundlagen, Intention und Nutzen, Präsentationsformen
  • Der Erläuterungsbericht in der Praxis
  • Vollständigkeit, Übersichtlichkeit, Verständlichkeit
  • Der Lagebericht
  • Aussagen zur Wirtschaftslage, Überörtliche Steuergesetzgebung
  • Änderungen im Finanzausgleich
  • Die Personalausgaben
  • Inbetriebnahme von Einrichtungen, Abschluss großer Investitionen
  • Die kostenrechnenden Einrichtungen
  • Der Ausführungsbericht
  • Darstellung des Haushaltsplans
  • Der Verwaltungs- und Vermögenshaushalt
  • Die Zuführungen zwischen Verwaltungs- und Vermögenshaushalt
  • Rücklagen und Schulden
  • Entwicklung der Leistungsfähigkeit
  • Kassenreste und Haushaltsreste
  • Entwicklung des Anlagevermögens
  • Zweckgebundene Einnahmen
  • Resümee
  • Die Installierung eines Berichtswesens
  • Die Rahmenbedingungen des Berichtswesens
  • Berichtswesen und Rechnungswesen
  • Inhalte des Berichtswesens
  • Harmonisierungsanforderungen und Datenabhängigkeiten
  • Haushaltsanalysen
  • Programmierte Wirtschaftlichkeitsanalysen
  • Rahmenbedingungen des Einsatzes kommunaler Haushaltsanalysen mit wirtschaftlicher Aussagekraft und Steuerungsfunktionen
  • Nutzen und Zweckbestimmung
  • Zielgruppen der Anwendung
  • Inhalte kommunaler Haushaltsanalysen
  • Einzelanalysen, Ortsvergleich, Trendanalysen
  • Simultanrechnungen / Alternativkalkulationen
  • Finanzplanungskontrolle
  • Bereichsanalyse / Produktrechnung
  • Anforderungen an die Datenverarbeitung
  • Quellenverzeichnis
  • Literaturverzeichnis


Vorwort


Die kameralistische Jahresrechnung steht im Schatten des Haushaltsplanes. Während im kaufmännischen Rechnungswesen die Ex-Post-Betrachtung mit dem prägenden Begriff "Bilanz" im Mittelpunkt des Interesses steht, fristet die Rechnungslegung für den Bereich der öffentlichen Haushalte bislang eher ein Schattendasein, welches nur für Eingeweihte, sprich Kämmerer und Rechnungsprüfer, selten jedoch für andere, interessant zu sein scheint.

Wer für die kameralistische Jahresrechnung vergleichbares Interesse wecken will, muss sie dem Publikum verständlich machen; dazu bietet der Erläuterungsbericht die besten Voraussetzungen, da seine Gestaltung nicht durch verbindliche Muster festgelegt ist und deshalb Raum für eine lebendige Darstellung bietet.
Die vorzufindende Gestaltungsfreiheit für den Erläuterungsbericht garantiert jedoch keineswegs, dass dieser auch vom interessierten Leser verstanden wird, sie macht es im Gegenteil erst zur anspruchsvollen Aufgabe für den Kämmerer, die für die Finanzwirtschaft des Rechnungslegungszeitraumes prägenden Fakten in verständlicher, interessanter aber auch sachgerechter Weise darzustellen.
Der interessierte, aber oft mit der kameralistischen Finanzwirtschaft nicht sonderlich vertraute Leser, wird über einen informativ gestalteten Erläuterungsbericht noch am ehesten den Zugang zu den in der Jahresrechnung enthaltenen Informationen finden.

Es ist der Verdienst der Autoren, sich dieser Thematik angenommen zu haben und den Gestaltern kommunaler Jahresrechnungen aus ihrer Sicht interessante Hinweise geben zu wollen. Damit wird an die erfolgreichen Bücher zur Gestaltung des Vorberichts zum kommunalen Haushaltsplan angeknüpft. Ich wünsche dem Werk der Autoren Dagmar Fricke und Eberhard Goebel eine interessierte Aufnahme beim Fachpublikum.
Karl-Friedrich Emde
Fachhochschullehrer für öffentliche Finanzwirtschaft an der Verwaltungsfachhochschule Wiesbaden

Meinung


Das Fachbuch „Erläuterungsbericht zur Jahresrechnung“ wurde von zahlreichen Innenministerien und Kommunalverbänden ausdrücklich empfohlen.
Zitat Niedersächsisches Innenministerium:
"... Deshalb begrüße ich es, wenn mit der Hilfe dieses Buches der gegebene weite Spielraum zur Gestaltung aussagefähiger und interessanter, im Ergebnis also nützlicher Rechenschaftsberichte ausgefüllt werden kann. Besonders gefällt mir die systematisierende Durchdringung des Stoffes, die es dem Praktiker sehr erleichtert, dem Rechenschaftsbericht den ihm eigentlich gebührenden Stellenwert einzuräumen. Eine facettenreiche Gliederung belegt dies und steigert die Handhabbarkeit des Erläuterungswerkes."

Preis : EUR 24,30.-
(ohne MwSt: EUR 22,71)

Leitfaden zur Haushaltstransparenz

Optimierung und Prüfung der Transparenz kommunaler Haushaltspläne


Eberhard Goebel

Dieses Fachbuch enthält im Kern zwei vollständige Checklisten bzw. Anforderungskataloge zum Aufbau optimierter Haushaltspläne und Vorberichte, einmal aus der Sicht der Kämmereien und einmal aus der Sicht von prüfenden Behörden (RPA, KA, usw.).  Die Arbeitsergebnisse basieren auf sehr umfangreichen Studien der Aufstellungs- und Prüfungspraxis incl. Stellungnahmen der Innenministerien.
Neben dem Rationalisierungseffekt von qualifizierten Kriterienkatalogen wir die inhaltliche Optimierung der Verständlichkeit von Haushaltsplänen detailliert aufgezeigt.


Inhaltsübersicht


  • Einleitung
  • Bestandsaufnahme
  • Die Rechtslage zur Einbringung von Erläuterungsteilen in kommunale Haushaltspläne - Die Gemeindehaushaltsverordnungen
  • Handlungsbedarf nach der Feststellung von Defiziten zur Gestaltung von Vorberichten
  • Anforderungen der Innenministerien zur Prüfungstätigkeit der Regierungspräsidien, Kommunalaufsichtsämter und Rechnungsprüfungsämter
  • Empirische Bestandsaufnahme zur Prüfungstätigkeit der Kommunalaufsichtsämter und Rechnungsprüfungsämter bezüglich der Erläuterungsteile zu kommunalen Haushaltsplänen
  • Prüfung der Umsetzung des § 15 bzw. 14 GemHVO
  • Darstellungsvarianten der Inhalte von Vorberichten und sonstigen Erläuterungsteilen
  • Der Stellenwert der Folgekostenrechnungen nach § 3 GemHVO
  • Prüfungskriterien
  • Prüfung von Budgethaushalten und Berichtswesen
  • Anmerkungen der prüfenden Behörden
  • Gesamtinterpretation der Auswertung
  • Checkliste zur individuellen Optimierung
  • Der Vorbericht - Gesamtbild
  • Erläuterungen zu den Vorjahren und dem Haushaltsjahr
  • Das letzte Rechnungsergebnis
  • Das vorangegangene Haushaltsjahr
  • Erläuterungen zum Haushaltsjahr
  • Abweichungen gegenüber den Vorjahren
  • Erläuterungen zu den Einzelplänen
  • Einnahmen des Verwaltungshaushalts
  • Ausgaben des Verwaltungshaushalts
  • Fehlbeträge/Abwicklung der Vorjahre
  • Zuführungen
  • Einnahmen und Ausgaben des Vermögenshaushalts
  • Investitionsausgaben und Folgekosten
  • Kreditwirtschaft
  • Projektfinanzierungen und Bürgschaften
  • Rücklagen
  • Verpflichtungsermächtigungen
  • Finanzplan
  • Investitionsprogramm
  • Vermögen
  • Kommunale Wirtschaftsbetriebe
  • Kassenführung
  • Haushaltseinnahme- und -ausgabereste
  • Kriterien für ein standardisiertes Bewertungsverfahren
  • Anforderungen zur Standardisierung
  • Bisherige Prüfungsstandards zum Vorbericht
  • Kriterien für Abweichungen vom Standard Zusatzanforderungen
  • Standardisierter, ortsübergreifender Bewertungskatalog
  • Kriterien der standardisierten Prüfung im Abgleich mit Prüfungskriterien der Checkliste zur individuellen Optimierung
  • Resümee
  • Literaturverzeichnis
  • Verzeichnis der Abkürzungen
  • Verzeichnis der Abbildungen
  • Verzeichnis der Anlagen
  • Anlage 1: Ausführungsanweisung zur GemHVO für Schleswig Holstein



Einleitung


Die Gemeindeordnungen und Gemeindehaushaltsverordnungen bilden die Basis der kommunalen Haushaltswirtschaft. Die Gemeindehaushaltsverordnungen der Bundesländer auch Vorschriften zum Aufbau und zu Inhalten von Haushaltsplänen, die nicht direkt einzelne Veranschlagungen und das Finanzgebaren betreffen, sondern die dazu dienen, dass für die Entscheidungsträger der Kommunalpolitik die Inhalte der Haushaltspläne verständlich werden. Sehr viele Beschlüsse der Kommunalparlamente (z.B. Investitionsentscheidungen) korrespondieren mit den Rahmenbedingungen eines Haushaltsplans. Die Verständlichkeit der Inhalte von Haushaltsplänen ermöglicht überhaupt erst qualitative Beurteilungen und Entscheidungsfindungen zur Haushaltswirtschaft.

Während für die Strukturen und Inhalte der Einzel- und Gesamtpläne nach jährlichen Routinen weitgehend standardisiert erarbeitet werden, so sind die Erläuterungsteile zum Haushaltsplan häufig noch individuelle Arbeiten ohne Arbeitshilfen wie beispielsweise Checklisten oder DV-Module. Die Erstellung der Erläuterungsteile ist wenig effizient, weil jedes Mal aufs Neue die Inhalte neu bestimmt werden und Darstellungsformen gewählt und realisiert werden müssen. Hierunter leidet nicht nur die wirtschaftliche Arbeit im Kämmereiamt, sondern häufig führt der Mangel an qualifizierten Routinen auch zu mangelnder Haushaltstransparenz. Die Aussagekraft eines Haushaltsplans ist eingeschränkt, wenn die Leser (insbesondere aufgrund mangelnder Umsetzung der §§ 3 und 15 bzw. 14 der GemHVO) vielfach die Inhalte nicht oder nur eingeschränkt nachvollziehen können.
Die vorliegende Studie soll dazu beitragen, dass die Kämmereien als Verfasser von Haushaltsplänen deren Inhalte über die Gestaltung der Erläuterungsteile möglichst für die Hauptzielgruppe der Kommunalpolitiker transparent gestalten können und dabei effektive Arbeitsroutinen einsetzen.

Weiterhin soll die Arbeit in den prüfenden Behörden zur Optimierung der Prüfungsqualität und Prüfungseffizienz unterstützt werden. In Gesprächen mit einer Vielzahl von Leitern und Mitarbeitern von prüfenden Behörden (insbesondere Kommunalaufsichtsämter und Rechnungsprüfungsämter) wurden die bisherigen Methoden als unzureichend bezeichnet und häufig darauf zurückgeführt, dass eine solche Prüfung relativ aufwendig sei und einen speziellen Kriterienkatalog erfordern würde. Das Vorliegende Fachbuch unterstützt und vereinfacht diese Arbeit.  

Preis : EUR 29,20.-
(ohne MwSt: EUR 27,29)

Willkommen beim IKH!

Das Institut für Kommunale Haushaltswirtschaft verfügt über langjährige Erfahrungen als Gutachter und Berater zur Betriebswirtschaft kommunaler Haushalte und zu Reformmaßnahmen in Kommunalverwaltungen. Die Transparenz der Finanzen und die Haushaltskonsolidierung steht im Rahmen unserer Arbeit immer im Vordergrund. Neben Städten und Gemeinden gehören ebenso Ministerien, Rechnungshöfe, Kirchenverwaltungen oder Verbände zu unseren Auftraggebern.  

  • Wirtschaftlichkeitsoptimierung
  • Betriebsanalysen
  • Vermögensbewertung
  • Einführung neuer Organisationsformen
  • Einführung der Kostenrechnung
  • Gebührenkalkulationen


In mehr als 70% aller deutschen Kommunalverwaltungen liegen Gutachten oder Buchveröffentlichungen unserer Mitarbeiter vor. Ein großer Teil unserer meist freien Mitarbeiter ist hauptberuflich in Verwaltungen, Universitäten und Fachhochschulen tätig, wodurch wir einen ständigen Austausch zwischen Theorie und Praxis in unserem Unternehmen gewährleisten. Auf dieser Grundlage garantieren wir Ihnen praktische Problemlösungen vor dem Hintergrund moderner Forschungsergebnisse.